Elementa เปิดลงทะเบียนทดสอบเบต้า ‘Dichotomy’ เกม RPG โลกเปิด Silver Palace ภาคใหญ่สุด
ผู้พัฒนาและผู้จัดจำหน่ายเกมระดับโลก Elementa เปิดแคมเปญรับสมัครผู้เล่นเข้าร่วมทดสอบเบต้าชุดใหม่ในชื่อ “Dichotomy” สำหรับ Silver Palace เกมแฟนตาซีแนวแอ็กชัน RPG...
เมื่อผู้บริโภคอยากทั้งสตาร์บัคส์และน้ำซุปกระดูก: โอกาสใหม่ของเครื่องดื่มโปรตีน
น้ำซุปกระดูก ซึ่งเคยเป็นสัญลักษณ์ของกระแสไดเอตสายพาลีโอ คีโต และโลว์คาร์บ กำลังปรับภาพลักษณ์ใหม่อย่างรวดเร็ว สู่การเป็นเครื่องดื่มฟังก์ชันนอลที่หลุดพ้นจากกรอบ “ซุปถ้วยร้อน” แบบเดิม ๆ...
ศูนย์สแกมเอเชียตะวันออกเฉียงใต้ยังเฟื่องฟู แม้ไทยเคยช่วยเหยื่อกว่า 5,000 คนจากเมียวดี
เครือข่ายภาคประชาสังคมด้านการช่วยเหลือเหยื่อค้ามนุษย์ (Civil Society Network for Human Trafficking Victim Assistance: CSNHTV) เปิดเผยว่า มีผู้คนมากกว่า 5,300...
อมัล คลูนีย์ยอมสละชีวิตส่วนตัว เพื่อใช้ชีวิตคู่กับจอร์จและลูกฝาแฝดอย่างเปิดเผย
อมัล คลูนีย์ ทนายความด้านสิทธิมนุษยชนระดับแถวหน้าของโลก เปิดใจว่าชีวิตของเธอ “ง่ายกว่า” ก่อนแต่งงานกับนักแสดงฮอลลีวูดอย่างจอร์จ คลูนีย์...
SAVE PATTAYA สะท้อนแรงต้านสื่อ ชาวเมืองเรียกร้องรับผิดชอบต่อคำพูด
ชุมชนพัทยารวมตัวจัดแคมเปญ “SAVE PATTAYA” ที่ลานกิจกรรมสีน้ำเงิน ท่าเรือบาลีฮาย เมื่อวันที่ 3 กรกฎาคม เพื่อตอบโต้นำเสนอของรายการโทรทัศน์หนึ่งที่ถูกมองว่าทำให้ภาพลักษณ์เมืองท่องเที่ยวเสียหาย...

Hubig plant schärfere Regeln für Schöffen – Berlin will Justiz vor Extremisten schützen

15.06.2026


Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will die Auswahl ehrenamtlicher Richter in Deutschland deutlich strenger regeln. Hintergrund sind Hinweise auf Versuche rechtsextremer Akteure, über das Schöffenamt Einfluss auf die Justiz zu gewinnen. Rechtsextremismus sei „die größte Gefahr für unsere Demokratie“, sagte Hubig dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Der Rechtsstaat müsse für die Auseinandersetzung mit Verfassungsfeinden und Extremisten gestärkt werden.

Im Bundesjustizministerium entsteht nach ihren Angaben derzeit ein Gesetzentwurf, der die Anforderungen an die Verfassungstreue von Schöffen sowie das Verfahren ihrer Wahl präzisieren soll. Wer für die Justiz arbeite, müsse „mit beiden Füßen auf dem Boden unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen“, betonte Hubig. Es gebe Hinweise, dass sich zunehmend Personen um das Ehrenamt bewerben, die diese Grundlage nicht teilen. Künftig solle gesetzlich klargestellt werden, dass nur verfassungstreue Bewerberinnen und Bewerber zum Zug kommen.

Bereits in der vorherigen Legislaturperiode war bekannt geworden, dass bundesweit zehntausende Schöffen fehlten und es an geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten mangelte. Rechte Netzwerke hätten ihre Anhänger nach damaligen Berichten dazu aufgerufen, diese Lücken gezielt zu besetzen. Kontrollen der politischen Einstellung oder Verfassungstreue finden bislang kaum statt. Hubigs Vorstoß zielt darauf, diese Lücke zu schließen, ohne das ehrenamtliche Engagement insgesamt auszubremsen.

Besorgt zeigt sich die Ministerin zudem über politische Entwicklungen in einzelnen Bundesländern. In Thüringen sieht sie den Rechtsstaat dadurch unter Druck, dass die Wahl von Verfassungsrichtern blockiert werde. Ihr Haus wolle „bald einen Regelungsvorschlag“ vorlegen, um die Folgen solcher Blockaden zu mindern und die Handlungsfähigkeit der Justiz zu sichern. Zugleich bereitet Hubig der starke Zuspruch für die als rechtsextremistisch eingestufte AfD in Sachsen-Anhalt Sorgen. Die Auseinandersetzung mit der Partei wolle sie politisch führen und zugleich das Vertrauen in die Institutionen des Rechtsstaats stärken.